Zeitungen, Bücher und Mosaike
Hier die interessanten Links der letzten Tage.
Bei karrierebibel.de bin ich gleich über drei tolle Linkfunde gestolpert:
- Die New York Times hat den Prototyp einer neuen Art von Webseite publiziert, um die Zeitung zu lesen. Die Seite kommt in ihrem Aussehen und der Bedienung schon sehr nah an die Übersichtlichkeit, die ich bei einer gedruckten Zeitung so schätze und über die ich in Einmal Papier und zurück mit Jan diskutiert habe.
- Unter sxoop.com kann man sich ein Mosaik aus den Bildern der eigenen Followern bei Twitter (Link zu @selfreferential) erstellen lassen. Hier ein Ausschnitt aus “meinem” Mosaik:

- How the city hurts your brain ist eine Studie nach der das Leben in der Stadt unser Gehirn belastet und uns weniger aufnahmefähig macht.
A city is so overstuffed with stimuli that we need to constantly redirect our attention so that we aren’t distracted by irrelevant things, like a flashing neon sign or the cellphone conversation of a nearby passenger on the bus. This sort of controlled perception — we are telling the mind what to pay attention to — takes energy and effort
Die vielen Stimuli und Effekte in einer Stadt kosten unser Gehirn Kraft, was uns weniger aufnahmefähig werden lässt und das Gedächtnis beeinträchtigt. Interessant ist auch, dass Parks das Gehirn wieder auf Vordermann bringen:
When a park is properly designed, it can improve the function of the brain within minutes. As the Berman study demonstrates, just looking at a natural scene can lead to higher scores on tests of attention and memory
Weitere Links, die mir in den letzten Tagen gut gefallen haben:
- Bei ReadWriteWeb bin ich über den Artikel zu James Patterson Experiment eines kollaborativ erstellten Romans gestolpert. Der Romain heißt AirBorne. Das erste und das letzte Kapitel wurde von James Patterson geschrieben, der den meisten als Thrillerautor auch in Deutschland bekannt sein dürfte. Die 28 Kapitel dazwischen wurden von anderen Autoren geschrieben, die nach und nach ein Kapitel wie in einer Kette (Chain) hinzugefügt haben. Das Buch wird Kapitel für Kapitel online veröffentlicht.
- Eine riseige Liste von Buchhändlern im Web 2.0 findet sich beim Börsenblatt. Die Liste enthält sowohl Twitter Account als auch Links zu normalen Blogs.
- Bei Spiegel Online beschäftigen sich die beiden Artikel Eine Welt ohne Presse und Zeitung als Shareware? mit der Zukunft des Mediums Zeitung.
- Der googlewatchblog berichtet, dass man sich nun auch Bücher bei Google Book Search herunterladen kann. Dazu benötigt man den Google Book Downloader, der die Texte von Google in ein PDF umwandelt. Für die Software muss .NET 3.5 installiert sein, man muss ich also auf einen nicht unerheblichen Download gefasst machen.
