So kann es gehen
In der letzten Zeit war das Lesereins Blog möglicherweise nicht gut erreichbar, aber auch mein Notizbuchblog war betroffen. Grund war mein Kunstprojekt Twyric, das Twitter Tweets mit flickr Bildern mischt. Nachdem Twyric bei mashable.com als Kunstprojekt Erwähnung fand, brach auf meinem Server alles zusammen. So kann es gehen: da probiert man mal was aus und dann wird es ohne Zutun zum Erfolg; man könnte die Geschichte als Schwarzen Schwan bezeichnen.
In erhöhter Traffic über Twitter hatte ich berichtet, wie sich meine Twitterkonten auf die Besucherzahlen in meinen Blogs auswirken. Seitdem hat sich viel getan. Daher hier der Zwischenstand meiner Twitterkonten:
- @selfreferential – 1443 Follower
- @literatur – 413 Follower
- @schuldenuhr – 310 Follower
- @notizbuchblog – 326 Follower
- @lesereins – 86 Follower
- @twyric – 126 Follower
Alles in allem also ca. 2500 Follower, über die ich Zugriffe auf die Blogs erzeugen kann. Natürlich tue ich das nur zielgerichtet und selfreferential ist immer noch die tägliche Linksammlung zum Thema Twitter. Interessanterweise gibt es Konten, die ohne Zutun wachsen (@schuldenuhr), welche die stagnieren (@selfreferential) und welche, die mir als Infoquelle und Kommunikationsmedium dienen (@notizbuchblog). Die meisten der anderen Twitterkonten dienen nur dem Verteilen von Informationen, um Verkehr auf die Blogs zu lenken. @literatur dürfte auch bares Geld wert sein, auch wenn ich diese Social Domain nicht verkaufen möchte – ist ja auch gegen die AGB von Twitter.
